Das Schutzschild System in der Praxis: behördlich anerkannt und pÀdagogisch bewÀhrt.
"Ich jage Cybergroomer nicht trotz meiner Vergangenheit, sondern wegen ihr. Ich spĂŒre Gefahr frĂŒher als andere. Wenn ich TĂ€ter im Netz stelle, dann ist das fĂŒr mich kein Job. Es ist meine Bestimmung."
â Fiona Harms
Operative Praxis statt Theorie: Mein System ist eine erprobte Lösung, die bereits heute an entscheidenden Knotenpunkten der PrÀvention eingesetzt wird. Die folgenden Referenzen dokumentieren die Wirksamkeit und die hohe Akzeptanz meiner Arbeit bei FachkrÀften, Eltern sowie Kindern und Jugendlichen.
Direkt auf der gedruckten Titelseite der Montagsausgabe dokumentiert die Mitteldeutsche Zeitung den historischen Erfolg in Sangerhausen. Rund 150 bis 200 Teilnehmer feierten ungeachtet rechter EinschĂŒchterungsversuche und Schmierereien ein friedliches und starkes Fest fĂŒr Vielfalt und Zivilcourage.
Reportage & Bildergalerie ansehenGroĂes Spiegel-Feature ĂŒber Fiona Harms, die Organisation des Premieren-CSD im Mansfeld-SĂŒdharz und den triumphalen Konter gegen rechtsextreme Störversuche: Wie Hassparolen kompromisslos in Spenden fĂŒr den Kinderschutz und queere Jugendliche umgewandelt wurden.
SPIEGEL-Artikel lesenEindrucksvolle Reportage direkt von der Frontlinie: Wie die Teilnehmer trotz rechter Bedrohungen mutig Haltung zeigten und ein kompromissloses »Fest der Liebe« feierten. Ein authentisches Zeugnis fĂŒr Zivilcourage und unerschrockene Sichtbarkeit.
taz-Artikel lesenEindringliches PortrĂ€t ĂŒber den harten, juristischen Kampf von Fiona Harms gegen Cybergrooming-Netzwerke im Netz. Wie sie TĂ€ter aufspĂŒrt, zur Anzeige bringt und durch den Schutzschild Verlag wichtige prĂ€ventive AufklĂ€rungsarbeit leistet.
MZ-Artikel lesenHintergrundartikel ĂŒber das einzigartige gesellschaftliche Konzept hinter dem CSD im Mansfeld-SĂŒdharz: Warum der Fokus bewusst auf einer nahbaren, solidarischen âBunten Familieâ als sicherem Anlaufpunkt fĂŒr Jugendliche und BĂŒrger liegt.
MZ-Bericht lesen
LĂŒbeck - Innenstadt: Autorin Fiona Harms wird am 27. MĂ€rz 2026 um 16:00 Uhr auf dem LĂŒbecker Markt bei einer Kundgebung gegen sexualisierte und digitale Gewalt sprechen. Harms beschĂ€ftigt sich insbesondere mit Cyber-Grooming, also der gezielten Anbahnung sexualisierter Gewalt von Erwachsenen gegenĂŒber Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum.
âCyber-Grooming ist kein RandphĂ€nomen, sondern eine reale Gefahr fĂŒr Kinder und Jugendliche im Alltag. Es braucht mehr AufklĂ€rung, mehr SchutzrĂ€ume und eine Gesellschaft, die hinsiehtâ, so Harms.
DarĂŒber hinaus hat Harms den Schutzschild Verlag gegrĂŒndet und entwickelt weitere Formate zur AufklĂ€rung und PrĂ€vention im Bereich digitaler Gewalt. Dazu gehört auch die AufklĂ€rungs-App âFilter der Wahrheit â ChatSimâ.
Diese Institutionen setzen aktiv auf die Standards des Schutzschild Verlags und zeigen digitale Verantwortung.
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