Das Schutzschild System in der Praxis: behördlich anerkannt und pädagogisch bewährt.
"Ich jage Cybergroomer nicht trotz meiner Vergangenheit, sondern wegen ihr. Ich spüre Gefahr früher als andere. Wenn ich Täter im Netz stelle, dann ist das für mich kein Job. Es ist meine Bestimmung."
— Fiona Harms
Operative Praxis statt Theorie: Mein System ist eine erprobte Lösung, die bereits heute an entscheidenden Knotenpunkten der Prävention eingesetzt wird. Die folgenden Referenzen dokumentieren die Wirksamkeit und die hohe Akzeptanz meiner Arbeit bei Fachkräften, Eltern sowie Kindern und Jugendlichen.
Eindringliche und authentische 8-minütige Vor-Ort-Dokumentation von Hessencam („Setting the record straight on distorted images“) direkt vor der Marienkirche in Sangerhausen: Fiona Harms über kompromisslose Sichtbarkeit, die Verzerrung von Rollenbildern durch Social Media bei Jugendlichen und warum die eigene schwere Vergangenheit der härteste Antrieb für präventiven Kinderschutz und Zivilcourage ist.
Dokumentation auf YouTube ansehenEindringliche Vor-Ort-Reportage von RTL vom CSD: Fiona Harms über kompromisslose Sichtbarkeit, den Schutzschild Verlag und mutigen Widerstand gegen rechten Gegenwind. Ein klares Statement für den Schutz von Jugendlichen, Vielfalt und unerschütterliche Haltung im öffentlichen und digitalen Raum.
Fundierter und hochaktueller Gast- & Fachbeitrag im bekannten Elternblog Medienzeit (Tobias Dillinger): Wie Täter gezielt Vertrauen aufbauen, warum das systematische Erkennen digitaler Manipulationsmuster der effektivste Schutz für Kinder und Jugendliche ist und wie die empirische Präventionsarbeit des Schutzschild Verlags Eltern und Fachkreisen handfeste Werkzeuge liefert.
Fachbeitrag & Analyse lesenDirekt auf der gedruckten Titelseite der Montagsausgabe dokumentiert die Mitteldeutsche Zeitung den historischen Erfolg in Sangerhausen. Rund 150 bis 200 Teilnehmer feierten ungeachtet rechter Einschüchterungsversuche und Schmierereien ein friedliches und starkes Fest für Vielfalt und Zivilcourage.
Reportage & Bildergalerie ansehenGroßes Spiegel-Feature über Fiona Harms, die Organisation des Premieren-CSD im Mansfeld-Südharz und den triumphalen Konter gegen rechtsextreme Störversuche: Wie Hassparolen kompromisslos in Spenden für den Kinderschutz und queere Jugendliche umgewandelt wurden.
SPIEGEL-Artikel lesenEindrucksvolle Reportage direkt von der Frontlinie: Wie die Teilnehmer trotz rechter Bedrohungen mutig Haltung zeigten und ein kompromissloses »Fest der Liebe« feierten. Ein authentisches Zeugnis für Zivilcourage und unerschrockene Sichtbarkeit.
taz-Artikel lesenEindringliches Porträt über den harten, juristischen Kampf von Fiona Harms gegen Cybergrooming-Netzwerke im Netz. Wie sie Täter aufspürt, zur Anzeige bringt und durch den Schutzschild Verlag wichtige präventive Aufklärungsarbeit leistet.
MZ-Artikel lesenHintergrundartikel über das einzigartige gesellschaftliche Konzept hinter dem CSD im Mansfeld-Südharz: Warum der Fokus bewusst auf einer nahbaren, solidarischen „Bunten Familie“ als sicherem Anlaufpunkt für Jugendliche und Bürger liegt.
MZ-Bericht lesen
Lübeck - Innenstadt: Autorin Fiona Harms wird am 27. März 2026 um 16:00 Uhr auf dem Lübecker Markt bei einer Kundgebung gegen sexualisierte und digitale Gewalt sprechen. Harms beschäftigt sich insbesondere mit Cyber-Grooming, also der gezielten Anbahnung sexualisierter Gewalt von Erwachsenen gegenüber Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum.
„Cyber-Grooming ist kein Randphänomen, sondern eine reale Gefahr für Kinder und Jugendliche im Alltag. Es braucht mehr Aufklärung, mehr Schutzräume und eine Gesellschaft, die hinsieht“, so Harms.
Darüber hinaus hat Harms den Schutzschild Verlag gegründet und entwickelt weitere Formate zur Aufklärung und Prävention im Bereich digitaler Gewalt. Dazu gehört auch die Aufklärungs-App „Filter der Wahrheit – ChatSim“.
Diese Institutionen setzen aktiv auf die Standards des Schutzschild Verlags und zeigen digitale Verantwortung.
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Bereich Schulabsentismus
Gemeinde Südharz